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Donna Summer

(* 31. Dezember 1948 in Boston, Massachusetts; † 17. Mai 2012 in Florida; eigentlich LaDonna Adrian Gaines) war eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin.

Summer gilt als bekannte Vertreterin des Disco-Pop. Gemeinsam mit den Produzenten Giorgio Moroder und Pete Bellotte entwickelte sie den sogenannten „Munich-Disco“-Stil.

Weltweit verkaufte sie geschätzte 130 Millionen Schallplatten. Mit Songs wie Love to Love You Baby, I Feel Love, Hot Stuff oder On the Radio wurde sie in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zum internationalen Star. Sie eroberte die Hitparaden der ganzen Welt und war in den 1970er Jahren die weltweit erfolgreichste Musikerin. Donna Summer starb in Florida im Alter von 63 Jahren an Lungenkrebs.

Donna Summer in Deutschland  

Wie viele afroamerikanische Musiker sammelte sie ihre ersten Gesangserfahrungen in einem Gospelchor. Mit 10 Jahren feierte sie bereits ihren ersten Soloauftritt im Gospelchor der Grant-A.M.E.-Kirche in Boston mit Johnny Langes/Mahalia Jacksons I Found The Answer.

Mit 17 Jahren wurde sie die Frontfrau der weißen Bostoner Psychedelic-Rock-Band Crow. Mit ihr ging sie 1968 nach New York City, wo sie nach einem Auftritt der Band ein Angebot für einen Plattenvertrag von RCA erhielt. Doch sie entschied sich anders. Sie bewarb sich für das Musical Hair und flog nach Zusage der Produzenten am 28. August 1968 nach Deutschland, um am 24. Oktober 1968 als 19-Jährige bei der deutschen Erstaufführung dieses Musicals auf der Bühne des Münchner Theaters an der Brienner Straße zu stehen.

Das Musical Hair „ist die ins Bild umgesetzte, getanzte, gesungene, gespielte Philosophie einer Jugend, die eine heile Welt ersehnt, eine Welt ohne Bomben, Völkermord und Hunger, einer Welt der Liebe“. Hair wurde mit diesem Lebensgefühl Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre für viele Jugendliche in Deutschland zum Vorbild. Und Donna Summer sang in diesem Musical Ohrwürmer wie Wassermann (Aquarius) auf Deutsch, das sie fließend sprach. Wassermann wurde gleichzeitig Donna Summers erste Single überhaupt, noch unter dem Namen Donna Gaines und Ensemble veröffentlicht. Das Album Haare (Hair), aufgenommen mit den Sängern der deutschsprachigen Uraufführung, wie Reiner Schöne (Berger), Ron Williams (Hud), Gudrun ‚Su’ Kramer (Sheila), Elke Koska (Jeannie) und Donna Summer (Donna), erreichte Platz 4 in der deutschen Hitparade. In dem erfolgreichen Musical-Ensemble wirkten später neben ihr unter anderem auch Jürgen Marcus, Jutta Weinhold und Peter Kent mit, für die das Musical ebenfalls den Sprung ins Showgeschäft bedeutete.

Für Donna Summer folgten Fernsehauftritte (z.B. sang sie im TV-Krimi-Dreiteiler 11 Uhr 20 (ZDF 1970) den vom Filmkomponisten Peter Thomas geschriebenen Song Black Power). Sie wirkte 1968 im berühmten, provozierenden Afri-Cola-Werbespot von Charles Wilp mit. Sie trat mit Haare (Hair) in weiteren Städten sowie in weiteren Musicals in Österreich und Deutschland auf (Porgy and Bess, Show Boat, Ich Bin Ich (The Me Nobody Knows), Godspell (in Ich Bin Ich und Godspell unter dem Pseudonym Gayn Pierre). Bei Proben an der Volksoper Wien begeisterte sie die Opernsängerin Julia Migenes mit einer herausragenden Sopranstimme. Während dieser Zeit entstanden Freundschaften, die ihr lebenslang wichtig waren. Sie lernte dabei auch ihren ersten Ehemann kennen, ihren österreichischen Kollegen und heutigen Zahnarzt Helmuth Sommer (von 1969 bis 1970 Hair-Ensemblemitglied, Ich Bin Ich-Ensemblemitglied, 1971 Godspell-Ensemblemitglied), aus dessen anglifiziertem Namen ihr Künstlername Donna Summer wurde.

Aus dieser Ehe ging 1973 ihre Tochter Mimi hervor. In München war sie auch Mitglied des elfköpfigen Popchors FamilyTree, der im Sommer 1972 vom damals ziemlich erfolgreichen Würzburger Musikmanager Günter „Yogi“ Lauke für das europäische Prime-Time-Fernsehen zusammengestellt worden war. Mit dieser Gruppe war Donna Summer 1973 und 1974 in vielen europäischen Fernsehstudios und auf Konzerten zu Gast.

Weitere Mitglieder von FamilyTree waren u. a. Claus „Tommy“ Dittmar († 2000), Timothy „Timmy“ Touchton und die Luxemburgerin Monique Melson, die ihr Heimatland beim Eurovision Song Contest 1971 in Dublin vertreten hatte. 1973 traf Donna Summer dann Giorgio Moroder und Pete Bellotte, ein Münchner Produzenten- und Songwriterteam. Ihre ersten gemeinsamen Songs hatten in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich und Deutschland Erfolg (The Hostage, Lady Of The Night).

 
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