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An alle, die zwischen 1950 und 1960 geboren wurden


Bist Du in den 50'ern oder 60'ern aufgewachsen? Wie hast Du bloß überlebt?

Die Autos hatten keine Sicherheitsgurte, keine Kopfstützen und erst recht keine Airbags. Die "Knautschzone" bei den Autos der 40er, 50er und 60er betrug ungefähr 0,5 cm. Auf dem Rücksitz war's lustig und nicht gefährlich.  

Die Gitterbetten und Spielzeuge waren bunt oder zumindest mit bleihaltigen oder anderweitig giftigen oder bedenklichen Lacken gestrichen. Sämtliche Möbel und Teppiche dünsteten Schadstoffe ohne Ende aus.

Die Wasserleitungen waren allesamt noch aus Blei.

Es gab keine Kindersicherungen an Steckdosen, Autotüren, Arzneiflaschen und chemischen Haushaltsreinigern.

Man konnte ohne Helm Fahrradfahren.

Eine Blinddarmoperation war noch ein echtes Risiko mit bis zu 21 Tagen Krankenhausaufenthalt. In Krankenhäusern war noch "Äther" ein gängiges Betäubungsmittel - mit allen bekannten Risiken.

Die Spritzen beim Zahnarzt waren große und klobige Mordinstrumente.

Eine Lungenentzündung war noch eine lebensbedrohliche Erkrankung, die modernen Breitband-Antibiotika von heute gab es noch nicht.

"Arbeitssicherheit" war an den meisten Arbeitsplätzen weitestgehend unbekannt. Die "Arbeitsbedingungen" waren – gerade bei Arbeitern – oft nur katastrophal. "Feinstaubmessungen" gab es nicht mal im tiefsten Ruhrgebiet.

Unsere Väter fanden eine 60-Stunden-Arbeitswoche und Überstunden total normal. Die Mütter mußten noch mit dem "Waschzuber" richtig schuften bei der täglichen Wäsche. Es gab noch nicht 50.000.000 diverse Putzmittel für "einwandfreie Hygiene" im Haushalt. "Entspannung" oder "Urlaub" waren bei vielen einfach nur Fremdworte.

Man konnte nicht einfach schnell mal mit dem Auto zu den Verwandten fahren, oft war eine "halbe Weltreise" mit Bus und Bahn angesagt.

Wir tranken Wasser aus dem Gartenschlauch,dem Wasserhahn oder sonstigen Quellen und nicht Mineralwasser aus sterilen Flaschen.

Die Schule dauerte bis Mittag, man kam zum Mittagessen nach Hause, das Wort „Ganztagsschule“ hätte damals niemand verstanden.

Wir bauten Seifenkisten, und diejenigen, die das Glück hatten, an einer abschüssigen Asphaltstrasse zu wohnen, konnten versuchen, Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen und eventuell auf halbem Weg feststellen, dass man an der Bremse gespart hatte. Nach einigen Unfällen war auch meistens dieses Problem gelöst!

Man durfte zum Spielen raus mit der einzigen Vorschrift, dass man vor dem Dunkelwerden wieder nach Hause kam. Es gab kein Handy und niemand wusste, wo wir uns derweil rumtrieben.

Wir konnten raus, zu Fuss oder mit dem Fahrrad Freunde besuchen, auch wenn sie mehrere km weit entfernt wohnten, anklopfen oder einfach ohne anzuklopfen ins Haus gehen und sie zum Spielen abholen.

Wir hatten Schürfwunden, gebrochene Knochen, auch eingeschlagene Zähne, aber niemals wurde jemand deswegen verklagt - auch wenn eine kleine Rauferei im Spiel war. Niemand hatte Schuld - nur wir selbst.

Wir konnten Süßigkeiten verdrücken und Butterbrote, Getränke mit richtigem Zucker trinken und niemals hatten wir Gewichtsprobleme - weil wir immer draußen spielten und aktiv waren.

Wir konnten uns zu viert eine Limonade (später Doppelliter) teilen... aus derselben Flasche/Krug trinken, ohne dass jemand daran gestorben ist.

Wir hatten keine Playstations, Nintendo 64, XBoxes, Vídeospiele, 99 Kabelkanäle, Videorecorder, Dolby Surround, Handys, Computer, Chatrooms, geschweige denn Internet. Sondern Freunde.

Die Jungs spielten Fußball - manchmal wurde einer nicht in die Mannschaft gewählt, er musste dann aber nicht gleich zum Kinderpsychologen.

Wer nicht aufs Gymnasium ging, war den Eltern nicht weniger wert, und wenn es in der Schule mal nicht so gut lief, wurde eben ein Jahr wiederholt.

Niemand hatte Dislexia, Konzentrationsprobleme oder war hyperaktiv, es wurde einfach das Jahr wiederholt und jeder bekam seine Chance.

Die Preisfrage ist nur:  wie schafften wir es, all dies zu überleben???


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